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Hallo Welt!

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Weihnachtsfeier 2017

Der Österreichische Hanf Verband (ÖHV) und der Verein Hanf Wandertagladen zur Weihnachtsfeier und Generalversammlung 2017 im Naturhistorischen Museum in Wien.

 

 

Donnerstag, 21.12.2017 
Naturhistorisches Museum Wien
Burgring 7, 1010 Wien

Programm:

16:00h – Generalversammlung
Agenda:

Zutritt nur für Mitglieder!

19:00h – Weihnachtsfeier und Gala Dinner

Zutritt nur für Mitglieder oder mit persönlicher Einladung!

 

UN-Dokument fordert legalen Konsum aller Drogen

Gut sechs Monate vor der UNGASS Konferenz 2016 welche im April 2016 in New York stattfindet, herrscht bereits eine rege Diskussion über einen möglichen Richtungswechsel in der internationalen Drogenpolitik. Laut einem internen Papier überlegt zumindest eine UN-Behörde, den Konsum und Besitz aller Drogen zu erlauben.

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Richard Brandson`s Facebook posting

Experten der Vereinten Nationen (UN) haben offenbar einen grundlegenden Wandel in der Drogenpolitik in Erwägung gezogen. Das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) verhinderte in letzter Minute die Veröffentlichung eines Dokuments, das die Regierungen weltweit dazu auffordert, den Konsum und Besitz aller Drogen zu entkriminalisieren, berichtet die BBC.

Das von einer UNODC-Wissenschaftlerin verfasste Dokument sei laut dem Bericht auf Druck „mindestens eines Landes“ zurückgezogen worden. Es sollte auf einer internationalen Konferenz in Malaysia vorgestellt werden. Der Aufruf sei jedoch nicht von der UN-Behörde als offizieller Standpunkt abgesegnet gewesen, schreibt die BBC unter Berufung auf interne Quellen.

Neben der BBC war auch der britische Milliardär Richard Branson, der sich für eine Reform der Drogengesetze einsetzt, in den Besitz des Dokuments gekommen. Er veröffentlichte es am Montag auf der Webseite seiner Firmengruppe Virgin. Der Aufruf stelle eine „erfrischende Veränderung“ der UN-Drogenpolitik dar und könne der „nutzlosen Kriminalisierung von Drogennutzern auf der ganzen Welt“ ein Ende setzen, schreibt Branson.

Bisher Befürworter von Restriktionen
In dem Dokument begründet das UN-Büro seinen Vorstoß unter anderem damit, dass eine Entkriminalisierung die überlasteten Justizvollzugssysteme vieler Staaten entlasten und eine bessere Gesundheitsprävention für Drogennutzer ermöglichen würde. Als Maßnahmen schlägt das UNODC vor, den Konsum von Drogen und den Besitz kleinerer Mengen zum persönlichen Gebrauch zu erlauben.

Das UNODC wurde 1997 als Einrichtung zur Kriminalitätsbekämpfung gegründet. Es berät Staaten bei der Entwicklung von nationalen Drogengesetzen und führt Forschungsprojekte zum Thema durch. Bisher galt das Büro als Befürworter einer restriktiven Drogenpolitik. Sollte sich die UN-Behörde tatsächlich öffentlich hinter den Aufruf zur Entkriminalisierung stellen, käme dies einem grundsätzlichen Politikwechsel gleich.

UNODC–Briefing-paper–Decr

Hemp Flax investiert €5,000,000 in den Rumänischen Hanf Markt

Alba / Rumänien – Presseaussendung / 08.10.2015

Coypyright: hempflax.com

HempFlax, der führende holländische Nutzhanf-Produzent und Hersteller von Hanf-Erntemaschinen hat soeben 5 Millionen Euro in die Rumänische Hanfindustrie investiert. Die erste Fabrik eröffnet diesen Oktober in der Stadt Alba Jula im rumänischen Landkreis Alba. Seit einigen Jahren wächst der Markt und die Nachfrage nach Hanffasern aus Rumänien. Die Fasern könnten gekanntlich vielseitig eingesetzt werden und werden somit in verschiedene Länder exportiert.

Bis 1989 war Rumänien der viert größte Exporteur von Hanffasern weltweit. Wie in den meisten Ländern (auch in Österreich) sank die Produktion leider bis zum Jahr 2000 auf nur wenige Hektar. Im Moment wird der rumänische Hanf -Markt durch den internationalen Aufschwung der Hanf-Industrie für Investoren wider interessant. Das private €5,000,000 Investment  von Hemp Flax leistet einen wichtigen Beitrag zum Wachstum der rumänischen Hanf-Industrie.

lesen Sie hier die gesamte Presseaussendung von HempFlax auf Englisch.

1. Cannabis Film Festival in New York

Das erste Cannabis Film Festival hat am 26. September 2015 im Wythe Hotel in Brooklyn, New York stattgefunden.

Das Film Festival hat um 16:20h begonnen, und da im Kinosaal bekanntlich Rauchverbot herrscht, hatten sich einige BesucherInnen ihr Popcorn mit Cannabis-Tropfen verfeinert. Während dem Film-Festival wurden insgesamt sieben Kurzfilme und ein Dokumentarfilm gezeigt. Der Dokumentarfilm mit dem Titel „The Scientist“ unter der Regie von Zach Klein beschreibt das Leben von Dr.Raphael Mechoulam.

DR. MECHOULAM GELANG ES GEMEINSAM MIT SEINEN KOLLEGEN DR. YEHIEL GAONI UND DR. HAVIV EDERY ERSTMALS D9-TETRAHYDROCANNABINOL (THC) ZU ISOLIEREN.

Er gilt daher als „Entdecker“ des THC.
Während der Dreharbeiten hatte Regisseur Zach Klein einen einmaligen Zugang zu Dr. Mechoulam. Der Film begibt sich auf die Spuren des Doktors und begleitet sein Leben von der vom Holocaust beprägten Kindheit bis zu seiner aktuellen Position als Professor der Medizin an der Hebräischen Universität in Jerusalem.

Zu Dr.Mechoulams bahnbrechenden Entdeckungen zählen unter anderem die Wirkmechanismen von THC mit dem körpereigenen Cannabinoidsystem, sowie die Erforschung über des körpereigenen Cannabinoidsystems . (Endocannabinoidsystem)

Quellen:
http://www.theguardian.com/film/2015/sep/22/cannabis-film-festival-new-york-26-september

USA – 6.000 Häftlinge werden vorzeitig Entlassen!

Die überbelegten US-Gefängnisse sollen entlastet werden. Nach Angaben aus Justizkreisen arbeiten die Bundesgefängnisse etwa 40 Prozent über ihrer Kapazität.

Freikommen sollen hauptsächlich Menschen, die in den vergangenen 30 Jahren wegen Drogendelikten zu langen Haftstrafen verurteilt worden waren. Damals waren nach einer Welle von Verbrechen im Zusammenhang mit Kokain strenge Richtlinien für die Bestrafung von Drogenkriminellen erlassen worden. In den USA sitzen 2,2 Millionen Menschen hinter Gittern – das sind 25 Prozent der Häftlinge auf der gesamten Welt. Die Bevölkerung der USA ist seit 1980 etwa um ein Drittel gewachsen. In dieser Zeit stieg die Zahl der Insassen von Bundesgefängnissen völlig unproportional um 800 Prozent.

Quelle: Drug Policy Alliance

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GROW ON – 30 Jahre Sensi Seeds

Bildschirmfoto 2015-10-09 um 05.31.279. Oktober 2015 – 1. Mai 2016
Eröffnung:
Donnerstag, 8. Oktober 2015, 19.00 Uhr
Organisation:
Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum, Barcelona
Adresse: Palau Mornau, Erdgeschoss.
Carrer Ample, 35. Barcelona
Dauer der Ausstellung:
Freitag, 9. Oktober 2015 bis Sonntag, 1. Mai 2016
Öffnungszeiten der Ausstellung:
10.00 Uhr – 22.00 Uhr
Eintritt: freier Eintritt in die Sonderausstellung; bitte informieren Sie sich über unsere Eintrittspreise, wenn Sie die Dauerausstellung besuchen möchten.

Grow On: 30 Jahre Sensi Seeds: Das ist der Titel der neuen Sonderausstellung des Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum in Barcelona. Sensi Seeds wurde 1985 von Ben Dronkers gegründet und entwickelte sich zur größten Cannabissamen-Genbank der Welt. Das ermöglicht es sowohl medizinischen als auch Genussmittelzüchtern, Zugang zu Cannabisgenen der Spitzenqualität zu erhalten. Durch große Collagen, einmalige Artefakte aus dem Archiv von Sensi Seeds und aus der Museumssammlung will diese Sonderausstellung die Geschichte eines Unternehmens erzählen, das seit Jahrzehnten in der globalen Cannabisbranche tonangebend ist.

Von den späten Siebzigern bis zur Mitte der Achtzigerjahre reiste der niederländische Philanthrop Ben Dronkers durch die Welt, immer auf der Suche nach den Samen der besten Cannabissorten. Indem er sich auf Regionen konzentrierte, die für ihre seit langem bestehende Cannabistradition berühmt sind, schuf Dronkers eine umfangreiche Sammlung von Indica- und Sativa-Samen, die die Ausgangsbasis für Sensi Seeds darstellte. Gemeinsam mit Freunden initiierte er Kreuzzuchtprojekte, bei denen die Gene verschiedener Cultivare miteinander kombiniert wurden. Auf diese Weise entwickelte er neue Cannabishybride, die inzwischen legendär geworden sind.

„Die Sensi Seed Bank ist die umfangreichste Cannabis-Genbank der Welt, und vom medizinischen Standpunkt aus ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie funktionsfähig und intakt bleibt. Das lässt sich in gewisser Weise mit dem Schutz des Regenwaldes vergleichen, denn wir wissen, dass es potenzielle pflanzliche Heilmittel gibt, die nicht ausgerottet werden dürfen“, erklärt Dr. Lester Grinspoon, emeritierter Professor der Psychiatrie an der Harvard Medical School.

In den vergangenen 30 Jahren ist die Cannabisbranche unglaublich gewachsen; aus ein paar Samen, die von engagierten Züchtern gesammelt wurden, ist ein global operierender Wirtschaftszweig geworden. Unternehmer und Aktivisten, Philanthropen und Geschäftemacher, Politiker und Gegner – alle haben auf ihre Weise zu diesem Prozess beigetragen. Heute haben sowohl Genussmittelkonsumenten als auch medizinische Anwender von Cannabis Zugang zu erstklassigen Cannabisgenen für ihren persönlichen Bedarf, und die internationalen Gesetze werden nun allmählich abgeändert, um den sinnlosen Krieg gegen diese geniale Pflanze endlich zu beenden.

Es ist zwar ein Niedergang der Coffeeshops in Amsterdam zu beobachten, der einer restriktiven Politik zuzuschreiben ist, doch die Zunahme der Cannabisclubs in Barcelona, die fortschreitende Legalisierung von Cannabis in den USA sowie der Apothekenverkauf von Cannabis in Uruguay sind deutliche Zeichen für viel versprechende Fortschritte bei dem Bestreben, der Cannabispflanze die gesellschaftliche Anerkennung zurückzugeben, die sie verdient hat. Im Rückblick auf das dreißigjährige Bestehen von Sensi Seeds kann man unschwer erkennen, dass die visionäre Kraft und die Beharrlichkeit dieses Unternehmens maßgeblich zu der heutigen kulturellen und rechtlichen Situation der Cannabispflanze beigetragen haben.

Das Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum ist Bestandteil einer von Ben Dronkers gegründeten Unternehmensgruppe, die sich mit sämtlichen Aspekten der Cannabispflanze befasst. Sein Schwestermuseum in Amsterdam, das Hash Marihuana & Hemp Museum, zieht mehr als 100.000 Besucher pro Jahr an. Das Museum ist eine Zweigniederlassung von Sensi Seeds, der ältesten Hanfsamenbank, sowie von HempFlax, dem führenden Hersteller von Industriehanf in Europa.

 

Junge Grüne eröffnen den 1. Coffeeshop Wiens

Wien (OTS) – Nach der „Ein Joint geht durchs Land“-Tour setzen die Jungen Grünen den nächsten Schritt für die Legalisierung von Cannabis und laden am Donnerstag im Rahmen einer Medienaktion zur symbolischen Eröffnung des 1. Wiener Coffeeshops, um Pläne für eine vernünftige und ehrliche Drogenpolitik zu präsentieren. Dabei werden die Jungen Grünen auch genaue Pläne für eine Legalisierung und eine andere Drogenpolitik in Wien vorstellen.

Zeit: Donnerstag, 24. September, 10:30 Uhr
Ort: Zieglergasse, Ecke Neustiftgasse, neben dem Café Kreuzberg

Alle VertreterInnen der Medien sind herzlich willkommen.

Junge Grüne eröffnen den 1. Coffeeshop Wiens

Nach der “Ein Joint geht durchs Land”-Tour setzen die Jungen Grünen
den nächsten Schritt für die Legalisierung von Cannabis und laden am
Donnerstag im Rahmen einer Medienaktion zur symbolischen Eröffnung
des 1. Wiener Coffeeshops, um Pläne für eine vernünftige und
ehrliche Drogenpolitik zu präsentieren. Dabei werden die Jungen
Grünen auch genaue Pläne für eine Legalisierung und eine andere
Drogenpolitik in Wien vorstellen.

Datum: 24.9.2015, um 10:30 Uhr

Ort:
neben dem Café Kreuzberg Ecke Neustiftgasse
Zieglergasse, 1070 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Moony Akpuma
Sprecherin Junge Grüne Wien
moony.akpuma@junge-gruene.at
Tel.: (+43) 664 5597323

Quelle: Apa/ots: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150922_OTS0061/aviso-junge-gruene-eroeffnen-den-1-coffeeshop-wiens

Die Hemp Embassy

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Am 18.September 2015 hat in Wien die erste Hanf-Botschaft eröffnet. Der Verein Hanfmuseum möchte gemeinsam mit dem Unternehmen Bushplanet ein Bewusstsein schaffen, worum es in der Hanfdebatte tatsächlich geht: Um die Blütenstände der Hanfplanze. In der Hanfbotschaft kann sich jede/r selbst ein Bild davon machen. Initiator Stivi Wolyniec erklärt im Interview mit News: “ Es ist gar nicht verboten, Blütenhanf zu besitzen oder auszustellen. Es geht um den Zweck dahinter. Ist der Zweck Missbrauch, dann gilt sowohl die wachsende als auch die blühende Pflanze als verboten. Ist der Zweck nicht Missbrauch sondern ein anderer, in unserem Fall eine Ausstellung, dann ist die Blüte von Hanf legal, beziehungsweise erlaubt.“
Lesen Sie hier das ganze Interview.

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Quellen:
www.hempembassy.org
http://wien.orf.at/news/stories/2731782/
http://www.news.at/a/wiener-hanfbotschaft