Der ÖHV auf der CULTIVA Hanfmesse 2013!

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Von 18. – 20. Oktober wird die österreichische Hanfmesse – CULTIVA – wieder ihre Tore öffnen. Über 100 Aussteller werden die neuesten Trends am Hanfmarkt präsentieren. Der botanische Garten in der einzigartigen 42m hohen und 8 000 m2 großen Glaspyramide bei Wien bietet wie in den vergangenen Jahren den passenden Rahmen dafür.

Dieses Jahr erhält jeder Besucher erstmalig ein gratis Gutscheinheft zu seinem Ticket. An den Messetagen werden von den Ausstellern spezielle Angebote darin angeboten. Der ÖHV bietet jedem Messebesucher die Möglichkeit einer Gratis-Probemitgliedschaft bis zum Ende des Jahres. Der ÖHV-Gutschein kann am ÖHV-Stand (Nr.95)

Bestell´ Dein Ticket noch heute und hol´ Dir Dein gratis Gutscheinheft an der Tageskassa!

Neben der Messe werden internationale Redner am Cultiva Hanfkongress wieder zahlreiche Themen wie – Hanf in der Medizin, Hanf als Rohstoff, Hanf als Nahrungsmittel, Hanf und Recht uvm., behandeln.

Der ÖHV beleuchtet in 2 aufeinanderfolgenden Vorträgen die folgenden Themen:

Politik 2.0 – Interessenvertretung im Wandel
„Die digitale Revolution macht auch vor der Politik nicht halt. Facebook und Co. bieten tolle neue Möglichkeiten der Partizipation. Doch, was genau ist Lobbying? Wofür brauchen wir Interessenvertretungen Und was macht eigentlich ein Lobbyist? Diese und weitere Fragen werden Anhang amüsanter Fallbeispiele geklärt.“
Vortragszeiten: FreitagSamstag und Sonntag 16:00, Bungallow A

Cannabis Social Clubs und das österreichische Recht
„Auch in Österreich wird bereits heftig über die Einführung von Cannabis Social Clubs debattiert. Doch wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen hierzulande aus? Sind Cannabis Social Clubs in Österreich vielleicht jetzt schon möglich? Und falls ja, unter welchen Vorraussetzungen? Im Anschluss an der Vortrag beantwortet der österreichische Rechtsanwalt Gottfried Hudl eure Fragen.“
Vortragszeiten: FreitagSamstag und Sonntag 16:30, Bungallow A

Bis bald auf der Cultiva in Wien!

USA: Liste der 50 einflussreichsten Cannabiskonsumenten:

obama_smoking_pot1.jpg-w=610&h=522.thumbnailBarack Obama, Oprah Winfrey, Bill Clinton, Clarence Thomas und Stephen Colbert führen die vom MPP (Marijuana Policy Project) am Mittwoch veröffentliche Liste an. Amerikas größte Cannabis Lobby, das Marijuana Policy Project, hat am Mittwoch dem 18.09. eine Liste mit den 50 einflussreichsten Cannabis Konsumenten veröffentlicht.

Die jährlich erscheinende Liste wird dieses Jahr von US Präsident Barack Obama, Medien Mogul Oprah Winfrey, dem ehemaligen US Präsidenten Bill Clinton und TV-Moderator Stephen Colbert angeführt. Gleich gefolgt von TV-Moderator Jon Stewart, dem Entertainer Jay-Z, Außenminister John Kerry, dem Investor George Soros sowie dem Komedian Bill Maher.

„Das Ziel dieser Kampagne ist es, den Mythos: Cannabis Konsumenten seien „motivationslose Loser“ zu beseitigen und zugleich hervorzuheben, dass es sich bei Cannabis Konsumenten in der Regel um produktive und nicht selten sogar um sehr erfolgreiche Personen handelt.“ sagte Mason Tvert, der Pressesprecher des MPP. 

Wir zeigen mit dieser Veröffentlichung auf, dass sehr viele erfolgreiche Amerikaner schon einmal oder öfters Cannabis konsumiert haben.

Die Liste besteht aus Amerikanern, die bereits einmal in ihrem Leben Cannabis konsumiert haben. Sie beinhaltet auch einige Personen die offen über ihren aktuellen Cannabis Konsum sprechen. Die Personen wurden nach ihrem Einfluss auf die soziale und kulturelle Entwicklung, ihrem politischem Gewicht, ihrem Vermögen sowie ihrem Medienprofil ausgewählt. Den selben Kriterien, nach denen das „Out Magazine“ jährlich die 50 einflussreichsten Amerikaner wählt.

„Wir hoffen, dass unsere Liste den Menschen aufzeigt, dass die Cannabis Prohibition mehr Schaden verursacht als Cannabis selbst.“ so Tvert. „Viele dieser bekannten Persönlichkeiten hätten es nicht dahin gebracht wo sie heute sind, wenn sie wegen Cannabis verhaftet worden währen.“

 Die 50 einflussreichsten Cannabis Konsumenten

1. Barack Obama

2. Oprah Winfrey

3. Bill Clinton

4. Clarence Thomas

5. Stephen Colbert

6. Jon Stewart

7. Jay-Z

8. John Kerry

9. George Soros

10. Bill Maher

11. Bill Gates

12. George W. Bush

13. Andrew Cuomo

14. Rand Paul

15. Sanjay Gupta

16. LeBron James

17. Rush Limbaugh

18. George Clooney

19. Michael Bloomberg

20. Lady Gaga

21. Brad Pitt

22. Ted Turner

23. Tom Brokaw

24. Michael Phelps

25. Jennifer Aniston

26. David Letterman

27. Morgan Freeman

28. Angelina Jolie

29. Martha Stewart

30. Seth MacFarlane

31. John Hickenlooper

32. Andrew Sullivan

33. Susan Sarandon

34. Conan O’Brien

35. Matt Damon

36. Lincoln Chafee

37. Maya Angelou

38. Justin Bieber

39. Sarah Palin

40. Phil Jackson

41. Johnny Depp

42. Madonna

43. Robert Downey, Jr.

44. Bryan Cranston

45. Miley Cyrus

46. Hugh Hefner

47. Rihanna

48. Oliver Stone

49. Rick Steves

50. Snoop Lion

Quelle:

http://www.hemp.org/news/content/us-‘top-50-most-influential-marijuana-users’-named-marijuana-policy-project

Hier geht es zur vollständigen Liste (English)

Open Your Mind – Festival für FRIEDEN, FREUDE & TOLERANZ

Wien, 5. September 2013 – Auch der ÖHV war beim diesjährigen „Open Your Mind – Festival für FRIEDEN, FREUDE & TOLERANZ“ mit einem Truck dabei. Sorry an alle, die es zu leise fanden; wir waren aber der einzige Truck, der sich an die Lärm-Vorschriften hielt.

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Fotos: Hamburgkidz/CC Lizenz

Fotos: Ingo Wessely/CC Lizenz

Fotos: ÖHV/CC Lizenz

Wir freuen uns, dass im Zug des Festivals die Menge rund um den ÖHV-Truck merklich anwuchs.

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Neue Studie: Entkriminalisierung und Regulierung – evidenzbasierte Modelle für einen alternativen Umgang mit Drogenhandel und -konsum

Die Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlichte am 26. Juli 2013 die Studie “Entkriminalisierung und Regulierung: evidenzbasierte Modelle für einen alternativen Umgang mit Drogenhandel und -konsum” von Heino Stöver und Maximilian Plenert in ihrer digitalen Bibliothek. (Die PDF Datei kann hier heruntergeladen werden.)

Zusammenfassung: 
Die heutige Drogenpolitik steckt im Gedankengefängnis der Prohibition als allgemein akzeptierter Form des Umgangs mit Drogen fest. Gründe für ein grundsätzliches Nachdenken über unsere Drogenpolitik gibt es genug.

Die verheerenden Wirkungen des Kriegs gegen Drogenkonsumenten haben weltweit ein wachsendes Bewusstsein für die Probleme der Drogenpolitik, vor allem für die Auswirkungen der Prohibition auf die Gesundheit und das soziale Wohlbefinden der KonsumentInnen geschaffen.

Es gibt bereits praktizierte alternative Politikansätze in direkter europäischer Nachbarschaft. Die Niederlande, Portugal, Tschechien, Belgien und Spanien haben im Rahmen der globalen Suchtstoffkontrollübereinkommen Gesetzgebungsreformen umgesetzt. In zwei Staaten der USA ist Cannabis seit Dezember 2012 legal. Es gibt also Erfahrungen damit, wie ein anderer Umgang und eine evidenz-basierte und humane Drogenpolitik gelingen kann

Die Studie wurde auf Spanisch im FES-Sammelband »De la represión a la regulación: propuestas para reformar las políticas contra las drogas« (PDF) veröffentlicht.
Die darin von den lateinamerikanischen Autoren entwickelten Vorschläge der Drogenpolitik-Reform sind hier auf Deutsch zusammengefasst. (PDF)

Über die Autoren:
Prof. Dr. Heino Stöver ist Diplom-Sozialwissenschaftler und Hochschullehrer an der Fachhochschule Frankfurt am Main Fachbereich »Gesundheit und soziale Arbeit«; Schwerpunkt: Sozialwissenschaftliche Suchtforschung. Er ist Mitglied im Vorstand von akzept e.V. des Bundesverbands für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik.

Maximilian Plenert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Deutschen Hanf Verband. Zudem ist er ehrenamtlich seit mehr als zehn Jahren im Bereich Drogenpolitik engagiert, u. a. bei der Bündnis ’90/Die Grünen und im Bundesvorstand von akzept e.V.

Quelle: http://www.alternative-drogenpolitik.de/

Delphi-Studie zur Vorbereitung einer „nationalen Suchtpräventionsstrategie“ für Österreich

Wien – „Wo bleibt die Anti-Drogen-Strategie?“, liegt die ÖVP dem Gesundheitsminister in den Ohren. Nun kann Alois Stöger (SPÖ) einen ersten Beleg für seinen diesbezüglichen Einsatz vorweisen: eine neue Studie, die ein Fundament für eine nationale Suchtpräventionsstrategie werden soll.

Zwei Jahre lang hat Studienleiter Alfred Uhl vom Anton-Proksch-Institut im Auftrag des Ministeriums die Ansichten von rund 100 Experten zusammengetragen. Der so entstandene Konsens ist eine Absage an moralisierende und restriktive Ansätze alter Schule.

Quelle: (jo, DER STANDARD, 5.7.2013)

Download: Delphi-Studie zur Vorbereitung einer „nationalen Suchtpräventionsstrategie“ (PDF)

Beim ersten Durchlesen ist der ÖHV über den erstaunlich realistischen Ansatz für eine vernünftige Drogenpolitik erfreut, nachdem die vergangenen 5 Jahrzehnte von einer willkürlichen Prohibitionspolitik geprägt waren.
So wird etwa Drogenkonsum nicht mehr ausnahmslos als Sucht angesehen, sondern in verschiedene Konsumformen vom gelegentlichen Konsum bis zum problematischen Konsum unterteilt. Dies entspricht auch den Erfahrungen des ÖHV. Bei den österreichischen Cannabis-Konsumenten hat ein Grossteil von über 90 Prozent kein problematisches Konsummuster 
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Mehr als 7.000 Hanf-Freunde beim Hanf Wandertag 2013

Wien, 6. Mai 2013 –Mit über 7.000 Teilnehmern war der Österreichische Hanfwandertag 2013 die bisher grösste überparteiliche politische Demonstration im laufenden Jahr in Österreich und auch die grösste Aktion im Rahmen des weltweiten Global Cannabis March in Europa.

Unter dem Motto “Unsere Wahl – Hanf legal!” wanderten die 7.000 Hanf-Freunde aller Altersstufen am 4. Mai nach einem Eröffnungskonzert am Europaplatz quer durch die Wiener City bis zum Abschlusskonzert am Praterstern.

Diese Fotostrecken vermitteln einen dynamischen Eindruck vom 8. Hanfwandertag:

Hanfwandertag-Fotos von Daniel Hrncir
Hanfwandertag-Fotos von Alex
Google-Bildersuche “Hanfwandertag 2013 Wien”
Bilder “Schattenwaschen-Blog”

Liste der Videos vom Hanfwandertag:

8. Wiener Hanfwandertag / Global Cannabis March Vienna von Staffan Sladik
Hanfwandertag Wien 2013 von TheJuliaAlt
HANFWANDERTAG 2013 – SHALAMANDA IN SESSION with hanf-hanf.at von MickeyKodak
Hanfwandertag 4 Mai 2013 – Stecklingsexpress TV
Hanfwandertag im Zeitraffer von Heinz Butter
Hanfwandertag Wien 2013 – mit über 5.000 Mutigen!

Die im Vergleich mit deutschen Städten sehr hohe Beteiligung war nicht zuletzt der guten Präsenz des ÖHV im Online-Standard zu verdanken. In diesem Zusammenhang bedanken wir uns auch herzlichst für die Mithilfe aller, die in unermüdlicher Weise halfen, den Hanfwandertag mit 200.000 Flyern und 20.000 Plakaten in Wien und dem Umland zu bewerben.

Medienecho:

Vorbericht: Cannabis-Legalisierung: “Aufzucht einer Pflanze besser als Komasaufen” (DerStandard.at)
Mit über 1.400 Kommentaren war dies der meistkommentierte Artikel des Tages im Standard.

Leserreporter: Wiener Hanfwandertag auf der Mariahilfer Straße (vienna.at)
Fazit: Alles friedlich und nette Atmosphäre.

Österreichischer Hanfverband nimmt Tätigkeit auf

Wien, 4. März 2013 – Der Österreichische Hanfverband hat am 1. März seine Tätigkeit als Lobby-Organisation für die älteste Kulturpflanze der Welt mit vielfältigen Anwendungen als Rohstoff, Energieträger und Heilmittel aufgenommen.

Nachdem insbesondere im Medizin-Bereich fast täglich neue Erkenntnisse über die Heilkräfte von medizinischem Cannabis in einem breiten Anwendungsgebiet von Schmerz-Therapie über die Behandlung von grauem Star bis zu Erfolgen in der Autismus-Behandlung bekannt werden, will der ÖHV insbesondere auf die gesetzliche Anerkennung von natürlichem Cannabis als Heilmittel hinarbeiten, wie es in den USA seit nunmehr 18 Jahren in mittlerweile 18 Bundesstaaten der Fall ist.

Wissenschaftlicher Beirat konstituiert

Zur Betriebsaufnahme des ÖHV hat sich der wissenschaftliche Beirat aus renommierten Medizinern und Juristen konstituiert, die sich auf österreichischer und europäischer Ebene für die gleichwertige Behandlung von Hanf gegenüber anderen Produkten einsetzen.

Dem wissenschaftlichen Beirat gehören an:

  • Dr. Kurt Blaas, Mediziner, Vorsitzender der Arge CAM (Cannabis als Medizin), Wien
  • Bernhard Amann, Dipl. Sozialarbeiter, Stadtrat Hohenems, Obmann Verein Legalize! Österreich
  • Dr. Gebhard Heinzle, Rechtsanwalt, Bregenz
  • Mag. Gottfried Hudl, Rechtsanwalt, Wien
  • Peter Rausch, Cannabinoid-Experte, Firma Nektar Natur Kosmetik, Amstetten

Der Vorstand des ÖHV setzt sich aus Alexander Pistor, David Rosse und Toni Straka zusammen.

Elternsprechtag im ÖHV

Der ÖHV veranstaltet ab sofort einen Elternsprechtag in seinen Räumlichkeiten, wo Eltern neutral über die Vor- und Nachteile von Cannabis informiert werden.

Der Elternsprechtag findet jeden 1. Mittwoch im Monat von 16 bis 20 Uhr im ÖHV-Büro, 1070 Wien, Neubaugürtel 22 (Gassenlokal) statt.

03.03.2013 – Österreichischer Hanf Verband nimmt Tätigkeit auf (PDF)

Hanfwandertag 2013: 400.000 Österreicher sagen: „Unsere Wahl – Hanf legal“

Wien, 14. April 2013 – Der Österreichische Hanfverband (ÖHV) lädt für Samstag, 4. Mai 2013, die über 400.000 österreichischen Cannabis-Konsumenten zum mittlerweile 8. österreichischen Hanfwandertag in der Wiener City ein.

Unter dem Wahljahr-Motto „Unsere Wahl – Hanf legal“ erwartet der Hanfverband in Kooperation mit dem Verein Legalize! Österreich zum bisher grössten Hanfwandertag mehr als 5.000 Teilnehmer, die ab 12 Uhr friedlich und unter vielfältiger Musikbegleitung für alle Semester vom Europaplatz bis zum Praterstern wandern werden.
Vor der Justizanstalt Josefstadt werden die Hanfwanderer ihre Meinung zum österreichischen Hanfverbot äussern. Redebeiträge wurden von der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin, dem ÖHV, den Wiener Grünen, der Piratenpartei sowie dem Verein Legalize! Österreich und zahlreichen Einzelpersonen angekündigt.
Am Praterstern findet nach alter Hanfwandertags-Tradition wieder ein Abschlusskonzert statt.

Angesichts grosser Fortschritte in der Schmerztherapie seit der Zulassung von natürlichem Cannabis als Heilmittel in den vergangenen 18 Jahren in den USA setzen sich die Veranstalter zusammen mit allen Teilnehmern für die gesetzliche Zulassung von natürlichem Cannabis in der Medizin und eine Gleichstellung des Genussmittels Cannabis mit den legalen, aber weitaus schädlicheren Drogen Alkohol und Nikotin ein.

„In Österreich hat bereits jeder zehnte Mensch, also rund 800.000 Bürger, Erfahrung mit Cannabis gesammelt. Dennoch werden die Konsumenten weiter kriminalisiert. Die Freigabe von Hanf als Medizin und Genussmittel in anderen EU-Staaten hat bisher zu durchwegs positiven Erfahrungen geführt“, sagte ÖHV-Präsident David Rosse. Dem ÖHV ist unverständlich, dass sich die österreichische Politik nicht mit diesem Thema auseinandersetzen will, obwohl hier potentiell enorme Kosteneinsparungen im Gesundheitsbereich bei praktisch keinen Nebenwirkungen – ausser einem Lächeln im Gesicht der Patienten – zu erzielen sind.

Der Global Cannabis March am 4. Mai ist mittlerweile zur weltweit grössten Kundgebung für die Legalisierung von Cannabis in über 200 Städten mit hunderttausenden Teilnehmern angewachsen.

Hanfwandertag 2013: 400.000 Österreicher sagen: „Unsere Wahl – Hanf legal“ (PDF)